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Die Tölz-Studios-Crew besteht aus einer variablen Anzahl von Chaoten, die sich hin und wieder zusammen finden, um das ein oder andere wahnwitzige Filmprojekt zu starten. Leiter, Regisieur und (gute) Seele der Crew ist der in Zwickau geborene Rodey McDallen.

Rodey McDallen:

Rodey McDallen wurde am 18. März 1984 im US-Bundesstaat Alabama in Montgomery geboren. Er wuchs als Sohn eines schottischstämmigen Kampfferkelzüchters auf.Zitat: “Immer wenn ich bei den Schweinen schlafen musste hieß es: Sie oder ich. Tja ich habe mich durchgesetzt!” Nach seiner schulischen Laufbahn studierte McDallen Praktik. Er arbeitete anschließend bei Praktiker in Hollywood (einziger Standort in Amerika). Nach 3 Wochen wurde der Laden jedoch geschlossen, da niemand kam. Rodey war richtig sauer. Zitat: “Ich muss gestehen, dass ich mit einer Sprühflasche bewaffnet des Nachts ‘Scheiß Faschos’ auf die Fassade des Praktikers geschrieben habe.” Rodey McDallen konnte sich kurz darauf sehr für die Band Landser begeistern. Als er jedoch begann die Texte zu übersetzen merkte er, dass der Inhalt der Songs nicht mit seiner Lebenseinstellung vereinbar war. Zitat: “Als ich die Texte übersetzte, kotzte ich im Strahl durch meine Wohnung. Der einzige positive Aspekt war der, dass ich deutsch lernte. Aber was für ein deutsch hohoho!” Rodey machte anschließend eine Reise nach Deutschland um die Praktiker-Bosse zu töten. So kam er zuerst nach Frankfurt, von wo aus er seine Verschwörung plante. Kurzzeitig hatte er die Idee den Kommunismus nach Deutschland zu bringen. Diesen Einfall verwarf er jedoch schnell wieder, da er merkte das er den Kommunismus nicht leiden konnte. Zitat: “Lieber tot als rot!” Er hatte gehört das in der Stadt Zwickau (in Sachsen) eine Praktiker-Filiale sei. Er trödelte nicht lang und machte sich auf den Weg nach Sachsen. Der Versuch den Baumarkt niederzubrennen scheiterte zu Rodeys Bedauern kläglich.

Offiziel gilt McDallen seit 2007 als tot. In Wahrheit ist Rodey jedoch nur untergetaucht, da die Praktiker-Mafia hinter ihm her ist. Im Zuge seiner Tarnung wurde McDallen Regisseur und gründete die Tölz-Studios. Er engagierte einige mittelmäßig begabte Schauspieler und ist heute für seine Film weltberühmt.Zitat: “Aber eines Tages Praktiker, eines Tages werde ich zurückkehren und dann… nimm dich in Acht.”

Rodey McDallens Friendz:

Die Crew das sind:

Florian Meyer (Schauspieler, Kameramann – aber wer ist das bei uns nicht?)

Alfred Riedel (Schauspieler, Kameramann)

Max Schlachte (Uomo Universale)

Lukas Körber (Uomo Universale)

[Kai Schlegel (Schauspieler)]

“Ohne diese Jungs wär ich aufgeschmissen.” sagt Rodey.

Der Durchbruch:

Im Jahre 2008 war es wieder einmal so weit, dass der Crew die verrückte Idee um einen Kommissar, der später noch zur Kultfigur werden sollte, kam und sie den ersten Teil der legendären Schorsch Leitner – Reihe mit Namen “Schorsch Leitner – Tote sprechen nicht” drehten, der zuerst noch von einem Anwaltsmörder in der verschlafenen Kultur-Metropole Lichtentanne handelte, dessen gute Kritiken und Lobsagungen sich aber schon wenige Wochen nach Veröffentlichung überschlugen. Das Geheimrezept von Rodey McDallen ist, ins Unübliche zu gehen und den Film für gewöhnlich in weniger als einer Woche zu drehen.

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