
Sonntag, 4. Dezember 2010:
Florian Meyer sitzt gefesselt auf (s)einem Stuhl (wihihi, Fäkalienwitz). Das Zimmer in dem er sich befindet ist dunkel. Nur durch die Schlitze im Rollo gelangt etwas Licht in den ansonsten nur sehr spärlich beleuchteten Raum. Er kann seine Arme nicht bewegen. Um sich an seiner juckenden Nase zu kratzen, muss er wohl oder übel seine Füße benutzen. Draußen, im Flur, hört man verrücktes Lachen. Wie konnte es dazu kommen? Flo war sich keiner Schuld bewusst. Einige Zeit vergeht – dann Schritte. Jemand nähert sich dem Zimmer in dem sich der Schorsch Leitner-Darsteller befindet. Oh nein, wer ist das bloß? Die Tür schwingt auf – Cliffhanger.
Es ist mal wieder so weit: Wir konnten weiterdrehen, zwar nicht viel (nur eine Szene). Deshalb ist auch der Schriftzug auf dem Anzeigebild eigentlich falsch, aber das ist mir egal. Nach dem Dreh war natürlich noch längst nicht Feierabend: Wir haben noch geschnitten und viele sehr, sehr sinnvolle und auch wichtige Sachen gemacht. Ein Making Of zum Drehtag gibts natürlich auch:
Fotos zum Drehtag tuts auch geben:
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Max